Chakra-Arbeit

Bei der Chakra-Lehre handelt es sich um ein uraltes Wissen. Die Arbeit mit den Chakras kam und kommt in den unterschiedlichsten Kulturen zum Einsatz. Chakras sind Energiezentren im menschlichen Körper, in denen wir unsere Energien spüren und mit denen wir Impulse aus der Außenwelt in uns aufnehmen und verarbeiten. Sie sind die Kraftzentren in unserem Körper. Ist eins oder mehrere dieser Kraftzentren gestört, resultieren daraus energetische, physische und psychische Probleme. In diesem Fall wird es nötig, an den Chakren zu arbeiten und sie wieder auszugleichen. Das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit, einer alten indischen Sprache, und bedeutet soviel wie Rad oder Wirbel. Bei einem solchen Wirbel vermischen sich die äußeren mit den inneren Energien. Das Außen wird in das Innere hineingezogen. Das hat zur Folge, dass Emotionen und Gedanken entstehen, die uns u.U. von unserem höheren Selbst entfernen können. D.h. z.B., dass bestimmte Gedanken und Emotionen beispielsweise unseren Solar-Plexus (kurz: Sitz der Persönlichkeit, Selbstwertgefühl, Selbstachtung, Selbstbewusstsein) beeinflussen können, wodurch dieses Energiezentrum dann nur noch eingeschränkt arbeitet.
Dies möchte ich an einem konkreten Beispiel verdeutlichen: Nehmen wir an, unsere Eltern haben uns als Kind immer wieder gesagt, "lass mich das mal lieber machen, das kannst du sowieso nicht", dann brauchen wir als Erwachsenen nicht mal mehr unsere Eltern, die uns diesen Satz immer wieder vorsagen, sondern unser Unterbewusstsein hat diesen Satz gespeichert. Da wir nun innerlich davon überzeugt sind, etwas nicht zu können, probieren wir es oftmals gar nicht erst aus. Würden wir dies tun, würden wir feststellen, dass wir doch sehr viel mehr können, als unsere Eltern und wir selbst uns zutrauen. In diesem Fall ist unser Solar-Plexus schwach, unser Selbstvertrauen ist schwach. Also gilt es in einem solchen Fall dieses Energiezentrum zu stärken und auszubalancieren. Es gibt eine Vielzahl dieser Chakren, wobei wir uns in unserer Arbeit zunächst einmal auf die sieben Hauptchakren konzentrieren. Wir haben verschiedene Möglichkeiten, an den Chakren zu arbeiten. Hier an dieser Stelle möchte ich zunächst die Chakra-Meditation und die Chakra-Arbeit in Kombination mit Reiki erwähnen.
Was bewirkt die Chakra-Arbeit?
Das Ziel der Chakra-Arbeit liegt darin begründet, dass wir trotz widriger Lebensumstände, wie z.B. Stress im Beruf, Schnelllebigkeit, Umweltstress usw. ein Leben in Ruhe und Zufriedenheit führen können und wir uns nicht von den äußeren Bedingungen verrückt machen lassen. Denn "verrückt" zu sein, bedeutet letztendlich nichts anderes, als dass wir von unserem ureigenen Wesenskern abgerückt sind, uns von ihm entfernt haben. Durch die Chakra-Arbeit wollen wir uns wieder "zurecht rücken", wieder zentrieren und unser Leben auf unseren Wesenskern hin ausrichten. Die Arbeit mit den Chakren kann die Entstehung von Krankheiten verhindern und bereits bestehende Erkrankungen lindern und heilen. Aber die Betonung liegt auf "kann", es gibt keine Heilungsgarantie, aber die gibt es auch nicht in der Schulmedizin. Bei akuten, schweren Erkrankungen, wie z.B. ein relativ schnell wachsender Tumor, empfehle ich eine Kombination aus Schulmedizin und Chakra-Arbeit, da die Energiearbeit u.U. recht lange dauern kann, bis alles aufgearbeitet ist, und uns diese Zeit bei schnell voran schreitenden Erkrankungen oft fehlt.
Kurz gefasst lässt sich sagen:
Die Chakra-Arbeit kann dem Menschen helfen,
· sich selbst zu entdecken, zu erkennen wie man denkt und fühlt
· alte Gefühle, alte Verletzungen zu heilen
· Selbsterkenntnis, Selbstheilung
· den Sinn des Lebens zu erkennen
· und letztendlich ein rundum glückliches und zufriedenes Leben zu führen.
Chakra-Meditationen
Bei der Chakra-Meditation lernen wir die einzelnen Chakren mit ihren Funktionen und Zuordnungen kennen. Z.B. die Zuordnung zu der entsprechenden Farbe. In der anschließenden geführten Meditation werden dann die entsprechende Farbe und die entsprechenden Funktionen eines Chakras meditiert. Die Meditationen sind so ausgerichtet, dass die Energie wieder ins fließen kommt und sich damit Blockaden auflösen können, ohne das diese konkret thematisiert werden. Thematisiert wird die positive Ausrichtung dieses Chakras.

Meditationsraum
Regelmäßiges meditieren hilft bei
· Unruhezuständen
· Streß
· Schlafstörungen
· diversen physischen Erkrankungen
· Depressionen (Achtung! Nur mit Vorbehalt. Aufgrund der positiven Ausrichtung können Menschen mit leichteren Depressionen wunderbar an meinen Meditationen teilnehmen. Bei sehr schweren Depressionen steht allerdings an erster Stelle psychotherapeutische Hilfe. Eine Teilnahme an meinen Meditationsgruppen ist bei diesem Personenkreis nur mit Zustimmung des behandelnden Therapeuten zu empfehlen.)



